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Erst zwei Wochen im Einsatz nach Deutschland ist ein wahrer Alleskönner. Der Alstom Coradia Polyvalent Régiolis transfrontalier France-Allemagne, kurz Coradia Polyvalent TFA, kann 25 kV 50Hz, 15 kV 16,7 Hz, 1500 V Gleichstrom und mit Dieselmotor fahren, zudem ist er für Deutschland und Frankreich zugelassen. Hier kommt B 85505 nach Offenburg eingefahren. Mai 2026.
Erst zwei Wochen im Einsatz nach Deutschland ist ein wahrer Alleskönner. Der Alstom Coradia Polyvalent Régiolis transfrontalier France-Allemagne, kurz Coradia Polyvalent TFA, kann 25 kV 50Hz, 15 kV 16,7 Hz, 1500 V Gleichstrom und mit Dieselmotor fahren, zudem ist er für Deutschland und Frankreich zugelassen. Hier kommt B 85505 nach Offenburg eingefahren. Mai 2026.
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Erst zwei Wochen im Einsatz nach Deutschland ist ein wahrer Alleskönner. Der Alstom Coradia Polyvalent Régiolis transfrontalier France-Allemagne, kurz Coradia Polyvalent TFA, kann 25 kV 50Hz, 15 kV 16,7 Hz, 1500 V Gleichstrom und mit Dieselmotor fahren, zudem ist er für Deutschland und Frankreich zugelassen. Hier fährt B 85505 in Appenweier nach Strassburg ab. Mai 2026.
Erst zwei Wochen im Einsatz nach Deutschland ist ein wahrer Alleskönner. Der Alstom Coradia Polyvalent Régiolis transfrontalier France-Allemagne, kurz Coradia Polyvalent TFA, kann 25 kV 50Hz, 15 kV 16,7 Hz, 1500 V Gleichstrom und mit Dieselmotor fahren, zudem ist er für Deutschland und Frankreich zugelassen. Hier fährt B 85505 in Appenweier nach Strassburg ab. Mai 2026.
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Auf der anderen Seite des Hochrheins gab es nie ein Dieselloch, dort wurde längstens elektrifiziert, deutsche E-Loks fahren dort schon lange, wie hier eine 186 von Railpool demonstriert. Ein Vorbild ist die deutsche rechtsrheinische Strecke ist sie jedenfalls nicht, denn es wird ganz 100 km/h langsamer gefahren, ganz ohne Personenverkehr und es gibt genau einen Block zwischen Laufenburg und Koblenz. Fullm von Dogern aus betrachtet. April 2026.
Auf der anderen Seite des Hochrheins gab es nie ein Dieselloch, dort wurde längstens elektrifiziert, deutsche E-Loks fahren dort schon lange, wie hier eine 186 von Railpool demonstriert. Ein Vorbild ist die deutsche rechtsrheinische Strecke ist sie jedenfalls nicht, denn es wird ganz 100 km/h langsamer gefahren, ganz ohne Personenverkehr und es gibt genau einen Block zwischen Laufenburg und Koblenz. Fullm von Dogern aus betrachtet. April 2026.
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Der Triebzug mit NPZ RBDe 567 182 'La Vendline' ist seit dem Fahrplanwechsel Dezember 2025 leider arbeitslos, sieht aber immer noch sehr gepflegt aus. Momentan ist er in Bonfol geparkt. April 2026.
Der Triebzug mit NPZ RBDe 567 182 'La Vendline' ist seit dem Fahrplanwechsel Dezember 2025 leider arbeitslos, sieht aber immer noch sehr gepflegt aus. Momentan ist er in Bonfol geparkt. April 2026.
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Zufallsfund in Réchésy, früher auch Röschlach genannt. Dort führte einst eine Überlandstrassenbahn der CFB aus Belfort hin. Eingezeichnet ist in den historischen Karten der Schweizer Regierung der Bahnhof auf der anderen Seite der Vendline, der Dorfseite. Zufällig hatte eine Baustellenumleitung hier hingeführt. Ganz offensichtlich handelt es sich um einen ehemaligen Lokschuppen. Tatsächlich belegen dies historische Postkarten ( http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mayer_1200_-_RECHESY_-_Vue_partielle_-_La_Gare_du_Tramway.JPG )

Die Linie nach Réchésy dürfte im militärisch stark befestigten Departement 90 Territoire de Belfort sicher auch eine strategische Funktion gehabt haben. Immerhin gewährleistete die Bahnstrecke den Nachschub entlang der Grenze südlich der Bahnlinie Belfort-Mülhausen. Auf der Elsässer Seite war mit der Verbindung über Bonfol und Porrentruy in die Schweiz eine Bahnlinie des damaligen militärischen Gegners vorhanden. Das französische Pendant, die Bahnlinie über Delle nach Porrentruy war doch etliche Kilometer weiter entfernt. Die Ostgrenze des aus sprachlichen Gründen erst 1871 vom Elsass abgespaltenen Territoire de Belfort zeigt auch heute noch die damaligen militärischen Ideen auf. Heute eine ziemlich nutzlose, um nicht zu sagen extrem destruktive Sicht der Dinge, wie die Geschichte später zeigte. Hier hätte wohl mit nur einem wenig Hirnschmalz und Vernunft viel menschliches Leid vermieden werden können.

Allerdings dürfte diese 'Lokalbahn' wirtschaftlich gar nicht mal so unbedeutend gewesen sein, immerhin war sie elektrifiziert. Ihr Name Compagnie des Chemins de fer d'interêt locale du téritoire de Belfort (CFILTB) war wohl ein wahrer Zungenbrecher, ebenso die Abkürzung. Offenbar war die abgekürzte Abkürzung CFB dann eher ein passender Name. 

Réchésy, April 2026
Zufallsfund in Réchésy, früher auch Röschlach genannt. Dort führte einst eine Überlandstrassenbahn der CFB aus Belfort hin. Eingezeichnet ist in den historischen Karten der Schweizer Regierung der Bahnhof auf der anderen Seite der Vendline, der Dorfseite. Zufällig hatte eine Baustellenumleitung hier hingeführt. Ganz offensichtlich handelt es sich um einen ehemaligen Lokschuppen. Tatsächlich belegen dies historische Postkarten ( http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mayer_1200_-_RECHESY_-_Vue_partielle_-_La_Gare_du_Tramway.JPG ) Die Linie nach Réchésy dürfte im militärisch stark befestigten Departement 90 Territoire de Belfort sicher auch eine strategische Funktion gehabt haben. Immerhin gewährleistete die Bahnstrecke den Nachschub entlang der Grenze südlich der Bahnlinie Belfort-Mülhausen. Auf der Elsässer Seite war mit der Verbindung über Bonfol und Porrentruy in die Schweiz eine Bahnlinie des damaligen militärischen Gegners vorhanden. Das französische Pendant, die Bahnlinie über Delle nach Porrentruy war doch etliche Kilometer weiter entfernt. Die Ostgrenze des aus sprachlichen Gründen erst 1871 vom Elsass abgespaltenen Territoire de Belfort zeigt auch heute noch die damaligen militärischen Ideen auf. Heute eine ziemlich nutzlose, um nicht zu sagen extrem destruktive Sicht der Dinge, wie die Geschichte später zeigte. Hier hätte wohl mit nur einem wenig Hirnschmalz und Vernunft viel menschliches Leid vermieden werden können. Allerdings dürfte diese 'Lokalbahn' wirtschaftlich gar nicht mal so unbedeutend gewesen sein, immerhin war sie elektrifiziert. Ihr Name Compagnie des Chemins de fer d'interêt locale du téritoire de Belfort (CFILTB) war wohl ein wahrer Zungenbrecher, ebenso die Abkürzung. Offenbar war die abgekürzte Abkürzung CFB dann eher ein passender Name. Réchésy, April 2026
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Gem 2/2 522 der CJ in Le Noirmont. April 2026.
Gem 2/2 522 der CJ in Le Noirmont. April 2026.
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Syntus und der Schwarzkittel.

Im Juni 2017 gab es in Konstanz gleich zwei nette Fahrzeuge zu bewundern. Eines ist der Flirt 3 für Syntus - heute Keolis, der zu Zulassungsfahrten in die Niederlande überstellt wird. Die Fahrzeugnummern sind 7401 und 7402. Die NVR-Nummern der Endwagen sind 94 84 522 7401-4 NL-SYN und 94 84 521 7401-6 NL-SYN am vorderen Triebzug im Bild.
Syntus und der Schwarzkittel. Im Juni 2017 gab es in Konstanz gleich zwei nette Fahrzeuge zu bewundern. Eines ist der Flirt 3 für Syntus - heute Keolis, der zu Zulassungsfahrten in die Niederlande überstellt wird. Die Fahrzeugnummern sind 7401 und 7402. Die NVR-Nummern der Endwagen sind 94 84 522 7401-4 NL-SYN und 94 84 521 7401-6 NL-SYN am vorderen Triebzug im Bild.
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Syntus und der Schwarzkittel.

Im Juni 2017 gab es in Konstanz gleich zwei nette Fahrzeuge zu bewundern. Die Wildsau aus Pruntrut, dem Wappen nach eher ein Keiler, gab ein Stelldichein mit dem Kesselwagenzug für das Tanklager Kreuzlingen. Re 4/4 II 11239 bekam 1979 das Wappen von Ae 6/6 11483 als der Kanton Jura gegründet wurde und eine eigene Kantonslok brauchte. Dadurch wurde das Wappen von Pruntrut noch lange nach der Ausmusterung der Ae 6/6 im Regeldienst durch das Land gefahren.
Syntus und der Schwarzkittel. Im Juni 2017 gab es in Konstanz gleich zwei nette Fahrzeuge zu bewundern. Die Wildsau aus Pruntrut, dem Wappen nach eher ein Keiler, gab ein Stelldichein mit dem Kesselwagenzug für das Tanklager Kreuzlingen. Re 4/4 II 11239 bekam 1979 das Wappen von Ae 6/6 11483 als der Kanton Jura gegründet wurde und eine eigene Kantonslok brauchte. Dadurch wurde das Wappen von Pruntrut noch lange nach der Ausmusterung der Ae 6/6 im Regeldienst durch das Land gefahren.
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Syntus und der Schwarzkittel.

Im Juni 2017 gab es in Konstanz gleich zwei nette Fahrzeuge zu bewundern. Eines ist der Flirt 3 für Syntus - heute Keolis, der zu Zulassungsfahrten in die Niederlande überstellt wird. Die Fahrzeugnummern sind 7401 und 7402. Die NVR-Nummern der Endwagen sind 94 84 522 7401-4 NL-SYN und 94 84 521 7401-6 NL-SYN am vorderen Triebzug im Bild.
Syntus und der Schwarzkittel. Im Juni 2017 gab es in Konstanz gleich zwei nette Fahrzeuge zu bewundern. Eines ist der Flirt 3 für Syntus - heute Keolis, der zu Zulassungsfahrten in die Niederlande überstellt wird. Die Fahrzeugnummern sind 7401 und 7402. Die NVR-Nummern der Endwagen sind 94 84 522 7401-4 NL-SYN und 94 84 521 7401-6 NL-SYN am vorderen Triebzug im Bild.
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Eine ungewöhnliche IC2-Fahrt gab es im Oktober 2026 auf der Gäubahn mit der Baureihe 403, festgehalten hier in Böblingen. Nebenan macht sich 455 012 zur Fahrt nach Holzgerlingen.
Eine ungewöhnliche IC2-Fahrt gab es im Oktober 2026 auf der Gäubahn mit der Baureihe 403, festgehalten hier in Böblingen. Nebenan macht sich 455 012 zur Fahrt nach Holzgerlingen.
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Eine ungewöhnliche IC2-Fahrt gab es im Oktober 2026 auf der Gäubahn mit der Baureihe 403, festgehalten hier in Böblingen. Nebenan macht sich 455 012 zur Fahrt nach Holzgerlingen.
Eine ungewöhnliche IC2-Fahrt gab es im Oktober 2026 auf der Gäubahn mit der Baureihe 403, festgehalten hier in Böblingen. Nebenan macht sich 455 012 zur Fahrt nach Holzgerlingen.
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