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Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier.

Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court trägt das Walzzeichen J.WENDEL 1921 VII SBBI 1927 +. September 2026.
Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier. Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court trägt das Walzzeichen J.WENDEL 1921 VII SBBI 1927 +. September 2026.
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Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier.

Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court trägt das Walzzeichen J.WENDEL 1921 VII SBBI 1927 +. September 2026.
Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier. Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court trägt das Walzzeichen J.WENDEL 1921 VII SBBI 1927 +. September 2026.
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Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier.

Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court trägt das Walzzeichen J.WENDEL 1921 VII SBBI 1927 +. September 2026.
Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier. Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court trägt das Walzzeichen J.WENDEL 1921 VII SBBI 1927 +. September 2026.
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Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier.

Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court trägt das Walzzeichen J.WENDEL 1921 VII SBBI 1927 +. September   2026.
Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier. Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court trägt das Walzzeichen J.WENDEL 1921 VII SBBI 1927 +. September 2026.
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Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier.

Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court trägt das Walzzeichen HWR 63XSBB I M +. September 2026.
Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier. Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court trägt das Walzzeichen HWR 63XSBB I M +. September 2026.
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Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier.

Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court trägt das Walzzeichen HWR 63XSBB I M +. September 2026.
Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier. Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court trägt das Walzzeichen HWR 63XSBB I M +. September 2026.
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Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier.

Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court trägt das Walzzeichen J.WENDEL 1930 II -C.F.F. I-1935 +. September 2026.
Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier. Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court trägt das Walzzeichen J.WENDEL 1930 II -C.F.F. I-1935 +. September 2026.
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Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier.

Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court trägt das Walzzeichen J.WENDEL 1930 II -C.F.F. I-1935. September 2026.
Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier. Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court trägt das Walzzeichen J.WENDEL 1930 II -C.F.F. I-1935. September 2026.
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Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier.

Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court schliesst an ein noch niedrigeres Profil im Bereich der Gleiswaage an. Die Schienenhöhe vom SBB I-Profil ist 145 mm, die kleinere Gleiswaagenschiene ca. 130 mm. Entsprechend ist das Adapterstück speziell gebaut. Die vermutlich ältere Schiene ohne zufällig sichtbares Walzzeichen dürfte somit irgendwo zwischen 33Ex und 36Ex liegen.

Besonders interessant allerdings sind die Breiten der Schienenköpfe. Die verhalten sich von 65 mm zu 58-60 mm. Offenbar sind die Adapter entsprechend angepasst. Man sollte nun davon ausgehen, dass es auf der Schieneninnenseite immer bündig sein sollte. Auf der Laderampenseite ist das auch richtig gemacht. Auf der Gleisfeldseite wurden die Laschen beim Einbau offenbar vertauscht und nie korrigiert. So ergibt sich ein harter Schienenstoß, der wie ein Bordstein ein hartes Aufsetzen des Rades an der Kante der SBB I-Schiene erzwingt.

Court, August 2026.
Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier. Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court schliesst an ein noch niedrigeres Profil im Bereich der Gleiswaage an. Die Schienenhöhe vom SBB I-Profil ist 145 mm, die kleinere Gleiswaagenschiene ca. 130 mm. Entsprechend ist das Adapterstück speziell gebaut. Die vermutlich ältere Schiene ohne zufällig sichtbares Walzzeichen dürfte somit irgendwo zwischen 33Ex und 36Ex liegen. Besonders interessant allerdings sind die Breiten der Schienenköpfe. Die verhalten sich von 65 mm zu 58-60 mm. Offenbar sind die Adapter entsprechend angepasst. Man sollte nun davon ausgehen, dass es auf der Schieneninnenseite immer bündig sein sollte. Auf der Laderampenseite ist das auch richtig gemacht. Auf der Gleisfeldseite wurden die Laschen beim Einbau offenbar vertauscht und nie korrigiert. So ergibt sich ein harter Schienenstoß, der wie ein Bordstein ein hartes Aufsetzen des Rades an der Kante der SBB I-Schiene erzwingt. Court, August 2026.
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Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier.

Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court schliesst an ein noch niedrigeres Profil im Bereich der Gleiswaage an. Die Schienenhöhe vom SBB I-Profil ist 145 mm, die kleinere Gleiswaagenschiene ca. 130 mm. Entsprechend ist das Adapterstück speziell gebaut. Die vermutlich ältere Schiene ohne zufällig sichtbares Walzzeichen dürfte somit irgendwo zwischen 33Ex und 36Ex liegen.

Besonders interessant allerdings sind die Breiten der Schienenköpfe. Die verhalten sich von 65 mm zu 58-60 mm. Offenbar sind die Adapter entsprechend angepasst. Man sollte nun davon ausgehen, dass es auf der Schieneninnenseite immer bündig sein sollte. Auf der Laderampenseite ist das auch richtig gemacht. Auf der Gleisfeldseite wurden die Laschen beim Einbau offenbar vertauscht und nie korrigiert. So ergibt sich ein harter Schienenstoß, der wie ein Bordstein ein hartes Aufsetzen des Rades an der Kante der SBB I-Schiene erzwingt.

Court, August 2026.
Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier. Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court schliesst an ein noch niedrigeres Profil im Bereich der Gleiswaage an. Die Schienenhöhe vom SBB I-Profil ist 145 mm, die kleinere Gleiswaagenschiene ca. 130 mm. Entsprechend ist das Adapterstück speziell gebaut. Die vermutlich ältere Schiene ohne zufällig sichtbares Walzzeichen dürfte somit irgendwo zwischen 33Ex und 36Ex liegen. Besonders interessant allerdings sind die Breiten der Schienenköpfe. Die verhalten sich von 65 mm zu 58-60 mm. Offenbar sind die Adapter entsprechend angepasst. Man sollte nun davon ausgehen, dass es auf der Schieneninnenseite immer bündig sein sollte. Auf der Laderampenseite ist das auch richtig gemacht. Auf der Gleisfeldseite wurden die Laschen beim Einbau offenbar vertauscht und nie korrigiert. So ergibt sich ein harter Schienenstoß, der wie ein Bordstein ein hartes Aufsetzen des Rades an der Kante der SBB I-Schiene erzwingt. Court, August 2026.
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Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier.

Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court schliesst an ein noch niedrigeres Profil im Bereich der Gleiswaage an. Die Schienenhöhe vom SBB I-Profil ist 145 mm, die kleinere Gleiswaagenschiene ca. 130 mm. Entsprechend ist das Adapterstück speziell gebaut. Die vermutlich ältere Schiene ohne zufällig sichtbares Walzzeichen dürfte somit irgendwo zwischen 33Ex und 36Ex liegen.

Besonders interessant allerdings sind die Breiten der Schienenköpfe. Die verhalten sich von 65 mm zu 58-60 mm. Offenbar sind die Adapter entsprechend angepasst. Man sollte nun davon ausgehen, dass es auf der Schieneninnenseite immer bündig sein sollte. Auf der Laderampenseite ist das auch richtig gemacht. Auf der Gleisfeldseite wurden die Laschen beim Einbau offenbar vertauscht und nie korrigiert. So ergibt sich ein harter Schienenstoß, der wie ein Bordstein ein hartes Aufsetzen des Rades an der Kante der SBB I-Schiene erzwingt. An der Laderampenseite ist das Gleis korrekt bündig.

Court, August 2026.
Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier. Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court schliesst an ein noch niedrigeres Profil im Bereich der Gleiswaage an. Die Schienenhöhe vom SBB I-Profil ist 145 mm, die kleinere Gleiswaagenschiene ca. 130 mm. Entsprechend ist das Adapterstück speziell gebaut. Die vermutlich ältere Schiene ohne zufällig sichtbares Walzzeichen dürfte somit irgendwo zwischen 33Ex und 36Ex liegen. Besonders interessant allerdings sind die Breiten der Schienenköpfe. Die verhalten sich von 65 mm zu 58-60 mm. Offenbar sind die Adapter entsprechend angepasst. Man sollte nun davon ausgehen, dass es auf der Schieneninnenseite immer bündig sein sollte. Auf der Laderampenseite ist das auch richtig gemacht. Auf der Gleisfeldseite wurden die Laschen beim Einbau offenbar vertauscht und nie korrigiert. So ergibt sich ein harter Schienenstoß, der wie ein Bordstein ein hartes Aufsetzen des Rades an der Kante der SBB I-Schiene erzwingt. An der Laderampenseite ist das Gleis korrekt bündig. Court, August 2026.
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Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier.

Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court schliesst an ein noch niedrigeres Profil im Bereich der Gleiswaage an. Die Schienenhöhe vom SBB I-Profil ist 145 mm, die kleinere Gleiswaagenschiene ca. 130 mm. Entsprechend ist das Adapterstück speziell gebaut. Die vermutlich ältere Schiene ohne zufällig sichtbares Walzzeichen dürfte somit irgendwo zwischen 33Ex und 36Ex liegen.

Besonders interessant allerdings sind die Breiten der Schienenköpfe. Die verhalten sich von 65 mm zu 58-60 mm. Offenbar sind die Adapter entsprechend angepasst. Man sollte nun davon ausgehen, dass es auf der Schieneninnenseite immer bündig sein sollte. Auf der Laderampenseite ist das auch richtig gemacht. Auf der Gleisfeldseite wurden die Laschen beim Einbau offenbar vertauscht und nie korrigiert. So ergibt sich ein harter Schienenstoß, der wie ein Bordstein ein hartes Aufsetzen des Rades an der Kante der SBB I-Schiene erzwingt.

Court, August 2026.
Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier. Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court schliesst an ein noch niedrigeres Profil im Bereich der Gleiswaage an. Die Schienenhöhe vom SBB I-Profil ist 145 mm, die kleinere Gleiswaagenschiene ca. 130 mm. Entsprechend ist das Adapterstück speziell gebaut. Die vermutlich ältere Schiene ohne zufällig sichtbares Walzzeichen dürfte somit irgendwo zwischen 33Ex und 36Ex liegen. Besonders interessant allerdings sind die Breiten der Schienenköpfe. Die verhalten sich von 65 mm zu 58-60 mm. Offenbar sind die Adapter entsprechend angepasst. Man sollte nun davon ausgehen, dass es auf der Schieneninnenseite immer bündig sein sollte. Auf der Laderampenseite ist das auch richtig gemacht. Auf der Gleisfeldseite wurden die Laschen beim Einbau offenbar vertauscht und nie korrigiert. So ergibt sich ein harter Schienenstoß, der wie ein Bordstein ein hartes Aufsetzen des Rades an der Kante der SBB I-Schiene erzwingt. Court, August 2026.
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Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier.

Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court schliesst an ein noch niedrigeres Profil im Bereich der Gleiswaage an. Die Schienenhöhe vom SBB I-Profil ist 145 mm, die kleinere Gleiswaagenschiene ca. 130 mm. Entsprechend ist das Adapterstück speziell gebaut. Die vermutlich ältere Schiene ohne zufällig sichtbares Walzzeichen dürfte somit irgendwo zwischen 33Ex und 36Ex liegen.

Besonders interessant allerdings sind die Breiten der Schienenköpfe. Die verhalten sich von 65 mm zu 58-60 mm. Offenbar sind die Adapter entsprechend angepasst. Man sollte nun davon ausgehen, dass es auf der Schieneninnenseite immer bündig sein sollte. Auf der Laderampenseite ist das auch richtig gemacht. Auf der Gleisfeldseite wurden die Laschen beim Einbau offenbar vertauscht und nie korrigiert. So ergibt sich ein harter Schienenstoß, der wie ein Bordstein ein hartes Aufsetzen des Rades an der Kante der SBB I-Schiene erzwingt.

Court, August 2026.
Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier. Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court schliesst an ein noch niedrigeres Profil im Bereich der Gleiswaage an. Die Schienenhöhe vom SBB I-Profil ist 145 mm, die kleinere Gleiswaagenschiene ca. 130 mm. Entsprechend ist das Adapterstück speziell gebaut. Die vermutlich ältere Schiene ohne zufällig sichtbares Walzzeichen dürfte somit irgendwo zwischen 33Ex und 36Ex liegen. Besonders interessant allerdings sind die Breiten der Schienenköpfe. Die verhalten sich von 65 mm zu 58-60 mm. Offenbar sind die Adapter entsprechend angepasst. Man sollte nun davon ausgehen, dass es auf der Schieneninnenseite immer bündig sein sollte. Auf der Laderampenseite ist das auch richtig gemacht. Auf der Gleisfeldseite wurden die Laschen beim Einbau offenbar vertauscht und nie korrigiert. So ergibt sich ein harter Schienenstoß, der wie ein Bordstein ein hartes Aufsetzen des Rades an der Kante der SBB I-Schiene erzwingt. Court, August 2026.
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Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier.

Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court schliesst an ein noch niedrigeres Profil im Bereich der Gleiswaage an. Die Schienenhöhe vom SBB I-Profil ist 145 mm, die kleinere Gleiswaagenschiene ca. 130 mm. Entsprechend ist das Adapterstück speziell gebaut. Die vermutlich ältere Schiene ohne zufällig sichtbares Walzzeichen dürfte somit irgendwo zwischen 33Ex und 36Ex liegen.

Besonders interessant allerdings sind die Breiten der Schienenköpfe. Die verhalten sich von 65 mm zu 58-60 mm. Offenbar sind die Adapter entsprechend angepasst. Man sollte nun davon ausgehen, dass es auf der Schieneninnenseite immer bündig sein sollte. Auf der Laderampenseite ist das auch richtig gemacht. Auf der Gleisfeldseite wurden die Laschen beim Einbau offenbar vertauscht und nie korrigiert. So ergibt sich ein harter Schienenstoß, der wie ein Bordstein ein hartes Aufsetzen des Rades an der Kante der SBB I-Schiene erzwingt. An der Laderampenseite ist das Gleis korrekt bündig.

Court, August 2026.
Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier. Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court schliesst an ein noch niedrigeres Profil im Bereich der Gleiswaage an. Die Schienenhöhe vom SBB I-Profil ist 145 mm, die kleinere Gleiswaagenschiene ca. 130 mm. Entsprechend ist das Adapterstück speziell gebaut. Die vermutlich ältere Schiene ohne zufällig sichtbares Walzzeichen dürfte somit irgendwo zwischen 33Ex und 36Ex liegen. Besonders interessant allerdings sind die Breiten der Schienenköpfe. Die verhalten sich von 65 mm zu 58-60 mm. Offenbar sind die Adapter entsprechend angepasst. Man sollte nun davon ausgehen, dass es auf der Schieneninnenseite immer bündig sein sollte. Auf der Laderampenseite ist das auch richtig gemacht. Auf der Gleisfeldseite wurden die Laschen beim Einbau offenbar vertauscht und nie korrigiert. So ergibt sich ein harter Schienenstoß, der wie ein Bordstein ein hartes Aufsetzen des Rades an der Kante der SBB I-Schiene erzwingt. An der Laderampenseite ist das Gleis korrekt bündig. Court, August 2026.
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Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier.

Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court schliesst an ein noch niedrigeres Profil im Bereich der Gleiswaage an. Die Schienenhöhe vom SBB I-Profil ist 145 mm, die kleinere Gleiswaagenschiene ca. 130 mm. Entsprechend ist das Adapterstück speziell gebaut. Die vermutlich ältere Schiene ohne zufällig sichtbares Walzzeichen dürfte somit irgendwo zwischen 33Ex und 36Ex liegen.

Besonders interessant allerdings sind die Breiten der Schienenköpfe. Die verhalten sich von 65 mm zu 58-60 mm. Offenbar sind die Adapter entsprechend angepasst. Man sollte nun davon ausgehen, dass es auf der Schieneninnenseite immer bündig sein sollte. Auf der Laderampenseite ist das auch richtig gemacht. Auf der Gleisfeldseite wurden die Laschen beim Einbau offenbar vertauscht und nie korrigiert. So ergibt sich ein harter Schienenstoß, der wie ein Bordstein ein hartes Aufsetzen des Rades an der Kante der SBB I-Schiene erzwingt.

Court, August 2026.
Jurabahn vor der Generalsanierung im Abschnitt Sanceboz-Sombeval – Moutier. Die Schiene des niedrigen SBB I-Profils von Gleis 1 in Court schliesst an ein noch niedrigeres Profil im Bereich der Gleiswaage an. Die Schienenhöhe vom SBB I-Profil ist 145 mm, die kleinere Gleiswaagenschiene ca. 130 mm. Entsprechend ist das Adapterstück speziell gebaut. Die vermutlich ältere Schiene ohne zufällig sichtbares Walzzeichen dürfte somit irgendwo zwischen 33Ex und 36Ex liegen. Besonders interessant allerdings sind die Breiten der Schienenköpfe. Die verhalten sich von 65 mm zu 58-60 mm. Offenbar sind die Adapter entsprechend angepasst. Man sollte nun davon ausgehen, dass es auf der Schieneninnenseite immer bündig sein sollte. Auf der Laderampenseite ist das auch richtig gemacht. Auf der Gleisfeldseite wurden die Laschen beim Einbau offenbar vertauscht und nie korrigiert. So ergibt sich ein harter Schienenstoß, der wie ein Bordstein ein hartes Aufsetzen des Rades an der Kante der SBB I-Schiene erzwingt. Court, August 2026.
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